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Dicke Windeln oder dünne Windeln? Was ist besser?

Für viele Windelträger ist die Antwort vermutlich klar: eine Windel muss dick sein, sonst macht es ja keinen Spaß. 

Aber ist das wirklich immer so? Ist eine dicke Windel tatsächlich immer die erste und auch immer die beste Wahl? Schauen wir uns doch einmal etwas genauer an, wo die Unterschiede sind und was man beachten sollte bei der Wahl der richtigen Windeldicke. 

Dünne Windeln für Windelliebhaber - langweilig... oder?

Fangen wir mit den offensichtlichen Punkten an. Natürlich ist eine dünne Windel, nun, dünn. Damit saugt sie weniger und ist auch weniger auffällig. 

Wenn ihr also eine Windel sucht, die lange durchhält, in die ihr ganz viel Pipi machen könnt, ohne dass sie ausläuft, dann ist die dünne Windel nicht die erste Wahl. Auch wenn die Windel sichtbar sein soll unter einer Hose, wenn ihr ganz viel Windelgefühl haben möchtet, dann solltest ihr euch gegen eine dünne Windel entscheiden.

Also doch ganz eindeutig? Nicht unbedingt, denn auch dünne Windeln haben wir Windelliebhaber durchaus ihre Vorteile.

Manchmal ist eine dicke Windel auch einfach zu dick. Die Hose passt nicht mehr richtig, vernünftig laufen ist schwierig. Auch das grundsätzliche Gefühl kann bei einer zu dicken Windel beeinträchtigt sein, wenn es sich nicht mehr angenehm und damit vielleicht nicht mehr natürlich anfühlt. 

Damit sind wir dann auch bei den Vorzügen der dünneren Windeln. Diese Windeln lassen sich besonders eng verschließen und liegen ganz eng am Körper an. Sie gehen vom Gefühl her eine Symbiose mit dem Körper ein. Bewegungen macht sie problemlos mit. Ihr habt eine Windel an, die ihr spürt, die euch aber nicht groß negativ beeinflusst. Es fühlt sich einfach an wie eine perfekt sitzende Unterhose, nur eben etwas dicker und saugfähiger. 

Für wann sind dicke Windeln für Diaper Lover besser?

Dann ist ja alles klar? Dünne Windeln sind die richtige Wahl für das passende Gefühl?

Sicher nicht, denn natürlich haben auch dicke Windeln für Windelliebhaber besondere Reize, die oft die Vorteile der dünnen Windeln in den Schatten stellen. 

An erster Stelle steht da natürlich die hohe Saugfähigkeit. Eine dicke Windel ist auch einer großen Blasenentleerung spielend gewachsen. Außerdem lässt sich die Windel auch tatsächlich kaum ignorieren. Das Gefühl, eine Windel zu tragen wird bei der dicken Windel immer da sein, mit jeder Bewegung spürt ihr die Windel, jeder Blick auf euren Popo verrät, was ihr da unter der Hose tragt. 

Damit ist auch der entscheidende Punkt angesprochen, eine dicke Windel lässt sich nicht so gut verstecken, wenn das euer Wunsch sein sollte. 

Also was nun, dicke oder dünne Windeln?

Sofern ihr die Windel nicht nur tragen, sondern auch benutzen möchtet, dann müsst ihr nun zwei Aspekte abwägen. Ist es euch wichtiger, dass die Windel unauffällig ist, aber dann natürlich umso peinlich sein kann, wenn sie mal ausläuft? Dann wählt die dünnen Windeln. 

Wenn es euch egal ist, dass die Windel vielleicht sichtbar ist (den meisten Menschen fällt sowas eh nicht auf), ihr aber auf jeden Fall eine nasse Hose wegen einer auslaufenden Windel vermeiden möchtet, dann wählt eine dicke Windel. 

Natürlich gibt es nicht nur dick und dünn, sondern auch eine ganze Menge dazwischen. Bei wilulu haben wir daher unseren beliebten Popofaktor für alle Windel vergeben. Daran könnt ihr direkt erkennen, wie dick oder dünn eine Windel ist.

Wie immer gilt: Die richtige Windel ist die, die euch gefällt und euch das Gefühl gibt, was ihr sucht. Daher ist unsere Empfehlung, probiert einfach verschiedene Windeldicken aus und findet die für euch richtige Wahl, denn schließlich ist es das was wichtig ist. 

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