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Wie kann man Bettnässer werden - und ist das wirklich sinnvoll

Für viele Adult Babys und Erwachsene Kinder ist es Traum und Fantasie zugleich: Abends gut gewickelt ins Bett gehen und morgens mit einer schön nassen Windel wieder wach werden, natürlich, ohne es gemerkt zu haben. Viele echte Bettnässer werden hier vermutlich ungläubig schauen. Schließlich können Sie die Faszination dahinter oft nicht nachvollziehen. Für sie ist es eher Fluch als Segen, jede Nacht eine Windel tragen zu müssen. 

Bettnässen gilt bei Kindern ab 5. Jahren auch als behandlungsbedürftige Erkrankungen (laut Weltgesundheitsorganisation WHO). Dennoch fragen sich viele freiwillige Windelträger immer wieder: 

Kann man Bettnässer werden, wenn man eigentlich trocken ist?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach und kompliziert zugleich. Natürlich ist es möglich, dass eine Erkrankung als Nebenwirkung zu Bettnässen führt. Inbesondere bei Männern kann eine Operation an der Prostata zu einer zeitweisen oder dauerhaften Inkontinenz führen. 

Aber das ist natürlich nicht die Art Bettnässen, die sich Windelliebhaber wünschen, schließlich wird das Bettnässen mit einem positiven Gefühl verbunden. 

Schauen wir uns daher an, was in der Kindheit oft der Grund für Bettnässen ist. In den meisten Fällen brauchen die Kinder nachts einfach etwas länger, bis sie trocken sind. Gründe hierfür können eine schwerer Erweckbarkeit sein, eine zu kleine Blase oder aber eine zu hohe Urinproduktion in der Nacht. Oft vergeht das, wenn ein Kind älter wird, aber eben nicht immer und auch nicht immer ohne Behandlung.

Von den genannten Gründen lässt sich im Erwachsenenalter kaum einer simulieren, zumindest nicht, ohne zum Beispiel mit Medikamenten nachzuhelfen. Davon raten wir an dieser Stelle ganz dringend ab. 

Ist das Gefühl einer nassen Windel am Morgen also unerreichbar?

Kann man also nichts tun, um sich zumindest wieder ein bisschen wie ein Bettnässer zu fühlen? Doch, man kann. 

So werdet ihr Bettnässer, ohne eure Gesundheit zu gefährden

Zuallererst solltet ihr vorbereitet sein. Schützt am besten euer Bett mit einer passenden Einlage und nutzt ausreichend saugfähige und passende Windeln. Schließlich seit ihr bald Bettnässer und da ist beides absolut notwendig. 

Den einfachsten Weg für eine nasse Windel am Morgen kann jeder gehen, denn er ist ganz einfach und unkompliziert. Nässt einfach ein, wenn ihr gemühtlich eingekuschelt im Bett liegt, vielleicht noch mit einem Kuscheltier im Arm. So spürt ihr nicht nur die nasse Windel am Morgen, sondern erlebt auch das Gefühl, wie die Windel nass wird und seit dabei ganz geborgen und sicher. 

Wenn euch das nicht reicht, könnt ihr an dieser Stelle weiter gehen. 

Wiederholt dieses Ritual jeden Abend und ich meine, wirklich jeden Abend. Besonders am Anfang wird es euch sicher schwer fallen, in der ungewohnten Position einzunässen. Wenn es euch nicht gelingt, versucht, eine geeignetere Liegeposition zu erreichen. Erzwingen hilft hier nichts, das solltet ihr daher auf jeden Fall vermeiden. Entspannt euch und versucht, an etwas anderes zu denken.

Ihr werdet sehen, es wird jeden Abend einfacher sein. Für euch und für euren Körper wird es immer mehr normal, dass die Windel im Bett nass ist. Auch die Angst, etwas könnte daneben gehen, wird so immer weniger und schließlich ganz verschwinden. 

Achtet darauf, dass eure Blase beim ins Bett gehen zwar gefühlt ist, aber nicht so sehr, dass es drückt oder unangenehm wird. Trinkt daher eher im Bett nochmal was, damit eure Nieren in der Nacht weiter Pipi produzieren können. 

Auch wenn es euch vielleicht überraschend wird, aber den wichtigsten Schritt seit ihr nun bereits gegangen: Ihr wacht jeden Morgen mit einer nassen Windel auf, die ihr im Bett eingenässt habt, ihr seid nun also Bettnässer. 

Vermutlich werdet ihr nun sagen: Aber es passiert ja nicht im Schlaf, sondern absichtlich. Das ist natürlich richtig, aber dennoch ist das für den Kopf der entscheidende Schritt gewesen:

Ihr überlegt nun nicht mehr, ob ihr nachts eine Windel tragen sollt oder nicht, ihr macht es einfach. Ihr denkt auch morgens nicht mehr, hm, die Windel ist ja noch trocken, vielleicht kann ich sie mir sparen, da sie ja bereits nass ist. 

Wie bei echten Bettnässern zieht ihr abends eine trockene Windel an und morgens eine nasse Windel wieder aus. 

Alles was nun noch folgt ist ganz viel Geduld und vor allem Standhaftigkeit. Wenn ihr bereits nach einer oder zwei Wochen wieder aufhört, dann wollt ihr es auch nicht wirklich. Gleiches gilt, wenn ihr beim ersten Widerstand eine Pause macht, etwa, wenn ihr Besuch habt oder anderswo zu Besuch seid. Bedenkt immer: Als echter Bettnässer habt ihr keine Wahl. 

Den abschließenden Schritt könnt ihr gehen, wenn sich das Einnässen für euch völlig normal anfüllt und ihr nicht mehr darüber nachdenkt. 

Wenn das der Fall ist, hört damit auf, vor dem Einschlafen einzunässen, sondern schlaft mit trockener Windel ein. Vermutlich werdet ihr nun im Laufe der Nacht wach werden. Nutzt dann, ohne euch anders hinzulegen oder richtig wach zu werden eure Windel und versucht, direkt weiter zu schlafen. 

Solltet ihr mal erste morgens trocken wach werden, nutzt ebenfalls direkt eure Windel. 

Ihr werdet feststellen, dass es immer seltener passieren wird. Immer häufiger werdet ihr dagegen morgens wach werden, eure Windel fühlen und feststellen, dass sie nass ist, ohne dass ihr mit Sicherheit sagen könnt, ob ihr in der Nacht bewusst wach geworden seid.

Jetzt seid ihr echte Bettnässer, denn wenn ihr nicht riskieren wollt, im nassen Bett wach zu werden, solltet ihr immer gut gewickelt schlafen. 

Denkt aber immer daran: Ihr trainiert euch hier eine Verhaltensweise an, die sich nicht von heute auf morgen wieder umstellen lässt. Setzt es also nur um, wenn ihr euch wirklich sicher seid. 

 

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